Der Mensch ist programmiert auf Rhythmus. Es gibt nichts, was nicht einem bestimmten Rhythmus folgt. Der Herzschlag, das Atmen, Tag und Nacht, Sommer und Winter, Arbeit und Pause und sehr viele weitere Dinge. Viele dieser Rhythmen sind im Unterbewusstsein stark verinnerlicht, so das sie uns als Rhythmen gar nicht mehr direkt bewusst sind. Denkt man über den eigenen Tagesablauf nach, wird sicher der ein- oder andere Rhythmus als solcher klarer und transparenter. Im Prinzip lassen sich alle Dinge, abhängig von der Häufigkeit und der Wahrnehmung, in ein rhythmisches Schema einordnen.
Neben dem Sehen ist das Hören die zweitwichtigste Sinneswahrnehmung des Menschen. Das Musikhören hat daher einen großen Einfluss auf die körpereigenen Rhythmen. Starke, dominante Rhythmen innerhalb der Musik wirken sehr anregend, stimulierend und belebend, während langsame, ruhige Rhythmen entspannend und beruhigend wirken. Ob ein Song oder Musikstück als anregend oder beruhigend empfunden wird, hängt vom eigenen emotionalen Zustand ab. Dieser wechselt häufig, abhängig von den täglichen Aufgaben und dem (mehr oder weniger starkem) Alltags-Stress.
Als Orientierung ist der eigene Puls ein ungefährer Anhaltspunkt. Beats und Rhythmen unterhalb der eigenen Pulsfrequenz werden als ruhig und entspannend wahrgenommen; ein Song mit dominanten, harten Rhythmen in einem schnellem Tempo (oberhalb der eigenen Pulsfrequenz) wird als anregend, aufpuschend und belebend empfunden.
Inhalt:
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Was ist ein Bassist? |
Ich hab' heute kein Bock! |
Möglichkeiten zum Stimmen des E-Bass |
ohne Stress |
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und die innere Uhr |
Darstellung, Herkunft und Schreibweise |
Einstieg in das Blattspiel |






