Der Kontrabass

Der Kontrabass ist das tiefste und größte Streichinstrument im modernen Sinfonieorchester. Er hat sowohl bauliche Eigenschaften der Geigenfamilie als auch der Gambenfamilie. Aus der Geigenfamilie hat der Kontrabass die F-förmigen Schalllöcher ("F-Löcher"), die Zahl der Saiten und das bundlose Griffbrett, von den Gamben die meistens abfallenden Schultern und den oft flachen, zum Hals hin abknickenden Boden übernommen. Italienische Modelle entsprechen stärker der Geigenform. Ein Vorgänger des Kontrabasses war der Violone aus der Familie der Gamben. Der Violone hatte sechs Saiten und war wie die Gamben mit Bünden versehen.

 

Die vier Saiten des Kontrabasses sind (genau wie beim bundierten E-Bass) in Quarten (E-A-D-G) gestimmt. Im Orchester werden auch Kontrabässe mit einer fünften Saite verwendet – diese ist entweder eine Quarte oder große Terz tiefer als die E-Saite gestimmt. Seltener sind Kontrabässe, bei denen über einen Hebelmechanismus (C-Maschine) die schwingende Länge der E-Saite in den Wirbelkasten hinein verlängert werden kann, um Töne bis zum Kontra-C spielen zu können. Für den Kontrabass als Soloinstrument werden häufig so genannte Solosaiten verwendet, dabei ist jede Saite einen Ganzton höher gestimmt (Fis-H-E-A), was durch die höhere Spannung und die etwas dünnere Bauart einen helleren Klang zur Folge hat.

 

Die vier Saiten des Kontrabasses sind (genau wie beim bundierten E-Bass) in Quarten (E-A-D-G) gestimmt. Im Orchester werden auch Kontrabässe mit einer fünften Saite verwendet – diese ist entweder eine Quarte oder große Terz tiefer als die E-Saite gestimmt. Seltener sind Kontrabässe, bei denen über einen Hebelmechanismus (C-Maschine) die schwingende Länge der E-Saite in den Wirbelkasten hinein verlängert werden kann, um Töne bis zum Kontra-C spielen zu können. Für den Kontrabass als Soloinstrument werden häufig so genannte Solosaiten verwendet, dabei ist jede Saite einen Ganzton höher gestimmt (Fis-H-E-A), was durch die höhere Spannung und die etwas dünnere Bauart einen helleren Klang zur Folge hat.

Klassischer Kontrabass - http://www.groovemonster.de

 

Fichter Kontrabass - http://www.groovemonster.de

In der klassischen Musik wird der Kontrabass vorwiegend gestrichen, während er im Jazz in der Regel gezupft wird ('pizzicato-spieltechnik'). Der Kontrabass wird meist im Stehen gespielt. Zur Anpassung an die Körpergröße des Bassisten dient der höhenverstellbare Stachel als Standfuß des Instruments. Der Kontrabass ist der Vorläufer des heute bekannten E-Bass.

 

Bass-News:

05.12.2015 - CMS lädt ein zur Weihnachtsfeier!

Von 11:00 - 17:00 Uhr vereinen sich musikalische Welten - Lars Lehmann & Ralf Gauck – zwei Bassisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten!



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