Welche Bass Saiten gibt es?

Welche Bass Saiten kaufen? Wir geben Euch Tipps zur Herstellung von Stahlsaiten für den E-Bass und die Gitarre



Alle Dur-Tonleitern im Bassschlüssel

Die Kreuz-Tonarten und die b-Tonarten in Dur mit dem Gitarren-Fingersatz für Bass



Übersicht über alle Tonleitern

Übersicht über alle Tonleitern für Dur und Moll. Dur, Reines Moll, harmonisch Moll und melodisch Moll.

Die Entwicklung des Fender Precision Bass

Der Fender Precision Bass

 

1951-1953

Der erste E-Bass, welcher in großen Serienproduktionen hergestellt wurde, war 1951 der Fender Precision Bass. Der auch als P-Bass bekannte E-Bass durchlief allerdings einige Entwicklungen, bis er das heutige Aussehen bzw. 'Look & Feel' hatte. Leo Fender und George Fullerton übernahmen das Konzept der Telecaster und lösten nebenbei noch diverse Probleme: Das verlängerte Horn am Korpus half z.B. den E-Bass besser auszubalancieren und eliminierte das Problem der Kopflastigkeit aufgrund des langen Halses. Die erste Serie des Precision Bass, welche zwischen 1951 und 1953 gebaut wurde, hatte einen Eschebody, ein schwarzes Pickguard, einen Telecaster Single-Coil-Tonabnehmer und einen einteiligen Ahornhals. Die Kopfplatte wurde ebenfalls der Telecaster nachempfunden; die Brücken waren sehr simpel mit zwei Saitenreitern (auch Böckchen genannt) ausgestattet, wobei auf einem Saitenreiter jeweils zwei Saiten geführt wurden. In der Anfangszeit waren die Brücken sogar aus Plastik; erst später entschied man sich für Metall als Material.

 

1954-1957

Als 1954 die Stratocaster E-Gitarre vorgestellt wurde, bekam der Precision Bass einige Updates: Das Pickguard wurde einheitlich weiß und das Finish wurde ebenfalls standarisiert: 2-Tone-Sunburst.

 

Fender Sting Precision Bass

Der Sting Signature Precision Bass basiert auf dem 1954-1956 Precision Bass. Aufgrund der Ähnlichkeit zur Telecaster E-Gitarre ist der erste Fender Precision Bass, der Ur-Precision, auch als 'Telecaster-Bass' bekannt.

 

1957-heute

Leo Fender war allerdings nicht zufrieden mit diesem Bass, denn es ergaben sich weitere Kinderkrankheiten, die 1957 mit einem zusätzlichen Update elminiert wurden: Der Pickup erzeugte zuviel Brummstreuung bzw. Nebengeräusche und klang unsauber; aufgrund der sehr einfachen Brücke war das Einstellen der Intonation und damit präzises Spielen mit dem Bass (wie Leo Fender es sich gewünscht hat) nur schwer möglich. Außerdem schien die kleine Kopfplatte, die man von der Telecaster übernommen hatte, verantwortlich zu sein für diverse Dead-Spots im Bereich des 5. Bundes.

 

Fender 1957 Classic Precision Bass

Dies wurde gelöst, indem der Bass eine Brücke bekam, mit dessen Hilfe man diesen sauber intonieren konnte, denn jede Saite war nun einzeln einstellbar. Zusätzlich dazu wurde die Kopfplatte vergrößert und der Bass bekam einen neuen Tonabnehmer, den Split-Coil, heute besser bekannt als P-Pickup. Das Resultat ist der Precision Bass, der sich seit 1957 bis heute als Standard durchgesetzt hat.

 

Fender Standard Precision Bass

Fender Standard Precision Bass, aktuelles Modell

 

Fender Precision Bass 1964

Fender Precision Bass, 1964 mit Pickup-Cover, Bridge nicht Original

 

Der Precision Bass von Fender ist ein passiver E-Bass. Er ist einer der ersten Solidbody-Bässe, der in Serienproduktion gebaut wurde. Leo Fender hatte 1951 die Idee, einen Bass zu produzieren, der nicht nur einfacher als ein Kontrabass zu transportieren sein sollte, sondern auch einfacher zu spielen. Der Name Precision wurde gewählt, weil der Bass wie eine Gitarre mit Bundstäbchen ausgestattet ist und es somit erstmalig möglich war, bei einem E-Bass die gewünschte Tonhöhe genau (präzise) zu treffen, im Gegensatz zum bis dahin ausschließlich verwendeten Kontrabass ohne Bundstäbchen. Der Precision Bass hat 20 Bünde und gilt - zusammen mit dem Fender Jazzbass - auch heute noch als Standard (Precision und Jazz-Bass). Der Precision Bass hat zwei Potentiometer, mit denen der Bassist den Klang des Instruments beeinflussen kann - 1x Volume und 1x Tone. Letzterer wird auch Tone-Regler, Tone-Poti oder Höhenblende genannt. Mit dem Tone-Regler können Höhenanteile im Signal verringert werden.


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